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“Ja” zur Notwendigkeit einer neuen Bahntrasse

„Wir mĂŒssen langfristig das Mittelrheintal entlasten“, sagte Ferlemann. „Deshalb warten wir nicht und beginnen mit den Planungen.“
Als erste Stufe der Machbarkeitsstudie laufe derzeit, so Ferlemann, die Abstimmung mit den betroffenen BundeslĂ€ndern ĂŒber denkbare Routen einer Neubaustrecke. In einem nĂ€chsten Schritt sollen dann die konkreten Planungen zum Bau einer kĂŒnftigen Bahntrasse beginnen. Ferlemann machte deutlich, dass bis zur Fertigstellung viel Zeit vergehen wĂŒrde. Bis dahin mĂŒssten die beschlossenen LĂ€rmschutzmaßnahmen umgesetzt werden, damit das Leben fĂŒr die Menschen ertrĂ€glicher werde. Dazu gehöre auch, dass VerstĂ¶ĂŸe gegen das beschlossene Verbot alter und zu lauter GĂŒterwaggons geahndet wĂŒrden. „Das werden wir auch konsequent machen“, machte der Parlamentarische StaatssekretĂ€r unmissverstĂ€ndlich klar.

Die Vertreter der BĂŒrgerinitiativen waren angesichts der von ihnen nicht erwarteten Aussagen zugunsten einer neuen GĂŒterverkehrstrasse und der weiteren konsequenten Anstrengungen zur LĂ€rmreduzierung sehr zufrieden. „Wir setzen weiter auf Kooperation statt Konfrontation“, sagte Rolf Papen fĂŒr den Arbeitskreis BahnlĂ€rm Rhein-Mosel und bedankte sich herzlich fĂŒr diese GesprĂ€chsrunde im Ministerium.

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