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Organspende: Oster für doppelte Widerspruchslösung

Immer weniger Menschen sind bereit, ihre Organe zu spenden, gleichzeitig warten viele Menschen in Deutschland auf ein lebensrettendes Spenderorgan. Im Bundestag wird debattiert, wie man zu mehr Organspenden kommen kann. Eine Diskussion, die aufgrund christlicher Einstellungen und ethischer Argumente auch stark emotional geprägt ist. Nachdem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn seinen Vorschlag einer „doppelten Widerspruchslösung“ kundgetan hat, wonach jeder volljährige Deutsche solange automatisch Organspender ist, bis er oder nach seinem Tod die Angehörigen dies ausdrücklich widerrufen, ist Schwung in die Debatte gekommen. „Ich halte den Vorschlag des Gesundheitsministers für gut“, so der Koblenzer CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Oster. „Ich kann mir gut vorstellen, dass wir so die Zahl potenzieller Organspender deutlich erhöhen werden.“

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